JavaApplet [1]
4. Januar 2008
Mein erstes kleines JavaApplet. Sehr unsinnig, aber ist im Rahmen von Experimenteller Gestaltung entstanden. Wie gesagt. Hat keinen tieferen Sinn.
import javax.swing.JApplet;
import java.awt.Container;
import java.awt.Color;
import java.awt.Font;
import java.awt.Graphics;
import java.awt.Graphics2D;
import java.awt.RenderingHints;
public class plus extends JApplet{
public void paint(Graphics g) {
Graphics2D g2 = (Graphics2D)g;
g2.setRenderingHint(RenderingHints.KEY_ANTIALIASING,RenderingHints.VALUE_ANTIALIAS_ON);
for(int i = 1; i < 250; i++){
Font font = new Font("Courier", Font.PLAIN, i);
g2.setFont(font);
g2.setColor(new Color(0,0,0,i));
g2.rotate(50,250-i/5,250+2*i);
//g2.translate(5*i,2*i);
g2.drawString("+", 140, 120);
}
}
}
Erst einmal der ganze IMportkram und schließlich dann die wenigen Zeilen, die eine For-Schleife darstellen, in der wiederholt ein "+" ausgegeben wird. Anschließend wird das ganze noch ein wenig verschoben und so nicht immer an der gleichen Stelle gemalert. Viel Spaß beim ausprobieren.
Faulheit bei Internet Explorer Nutzern
14. September 2007
Ich betreue derzeit eine Firmenwebseite mit Inhalt zu Themen aus dem Bereich der Versicherungen. Dabei erfasse ich auch via Google-Analytics die Seitenzugriffe. Sofern die Benutzer Javascript aktiviert haben, werden diese erfasst. Dabei werden nicht nur die Zugriffe auf die jeweiligen Seiten gespeichert, sondern auch die benutzen Browser, Internetverbindungen und vieles mehr.
Sehr interessant, um die Zielgruppe der Seite festzustellen und auch mehr Background zu bekommen. So kann man mit diesen Daten, wenn es gewünscht wird, auf die Besucher die Seite zuschneiden, da der IE6 vor allem mit seinen wenig standartkonformen Umsetzungen von CSS und HTML Probleme macht.
Mein Blog, was ja noch wenig frequentiert wird, hat eine Quote von aktuell etwas über 90% bei den „Firefoxanwendern“. Erfreulich, da so dem Internet Explorer der Markt entzogen wird. Gleichzeitig besuchen die oben angesprochene Firmenseite jedoch ca. 80% mit dem Internetexplorer.
So viel zu den unterschiedlichen Browsern. Wäre ja nicht weiter schlimm, wenn diese alle die gleiche Version verwenden, würde das Anpassen von Designs bekanntlich vereinfachen. Jedoch ist zu beobachten, dass wenn der Firefox verwendet wird, nur die letzten zwei Versionen in den Statistiken auftauschen. Während der Internetexplorer in all seinen Varianten vertreten ist.
Wenn jetzt der Internetexplorer wenigstens Einheitlich mit der Interpretierung vom Quellcode arbeiten würde, würde sich dieses Problem nicht stellen, jedoch ist es gerade beim IE besonders zu beachten, da hier eklatante Unterschiede herrschen.
Auf was ich in diesem Beitrag aus wollte ist die Feststellung, dass durch die integrierte automatische Updatefunktion im Firefox die Benutzer immer auf dem aktuellsten Stand sind, während beim Internetexplorer bzw. eigentlich beim gesamten Windowssystem, die letzten Updates meist schon länger zurück liegen.
So lange dies nicht direkt implementiert in die Updatevorgänge sind, wird es für Webmaster und Webdesigner schwer und aufwendig, Seiten zu erstellen, und allen Besuchern gleich anzuzeigen.
Hat aber auch was gutes, so wird es vorerst kein aussterbender Beruf. Ein Trost, wenn auch ein schwacher.
AJAX – Linksammlung
13. September 2007
Ich möchte hier ab sofort hin und wieder auch mal nützliche Links einstreuen. Heute eine gewaltige Linksammlung zum Thema AJAX/Javscript mit diversen Frameworks, Tutorials und Beispielen.
http://ajax.solutoire.com/
Seitenindexierung bei Google & Co
20. August 2007
Bei einem meiner aktuellen Projekte stieß ich jetzt auf eine sehr interessante Variante von Suchmaschinen aussperren. Es scheint noch vor einiger Zeit üblich gewesen zu sein, Navigationen zu verwenden, die per JavaScript nachträglich über die Seite gelegt werden. Sozusagen ein Layer, der anschließend mit Links zu den Unterseiten gefüttert wird.
Eine ganz gute Methode denkt man, wenn man den Arbeitsaufwand zum Pflegen von mehreren Seiten scheut. Das Javascript Modell kann an einer zentralen Stelle gesichert und angepasst werden.
Sicherlich schön einfach und schnell zu pflegen. Doch schon mal an Webcrawler gedacht? Diese sind von Hause aus ja nicht die hellsten. Können zwar viele Parameter und Objekte erfassen, aber so ein Menü, was nicht in der Seite ist, aber zu allen Unterseiten zeigt, ist eine echte Barriere für eben diese.
Daher möchte ich an dieser Stelle einmal kurz notieren, wie es deutlich einfacher und besser ist, ein Menü einzubinden – was die Suchmaschinen auch auf Unterseiten gucken lässt.
Variante 1:
Das Menü wird in jede html-Seite bei der Erstellung mit eingebunden. Für eine spätere Veränderung müssen alle Seiten angepasst werden. Bei kleinen, wenig aktualisierten Seiten ist dies meist die einfachste Möglichkeit.
Variante 2:
Menü und Inhalte in getrennten Dateien speichern und diese bei der Ausgabe erst zusammenfügen. Jedoch nicht mit einem Javascript, was das Menü nur über die Seite drüber legen würde, sondern im Quelltext. Sprich die Dateien müssen Serverseitig zunächst einmal geparst werden und dann als ein HTML-Dokument übergeben werden.
Hierfür lässt sich gut die weit verbreitete PHP-Unterstützung nutzen. Mittels <a href=”http://www.php.net/inluclude”>include()</a> (und weiteren) lässt sich ein Menü in die Seite einbinden.
Tipp 1:
Neben der richtigen Art das Menü in die Seite einzubinden geht auch das Menü selber dazu. Besonders leicht haben es die angesprochenen Crawler, wenn ein Menü semantisch Korrekt aufgebaut ist. Hierzu lassen sich vom HTML-Markup die Listen verwenden.
<ul>
<li></li>
</ul>
Tipp 2:
Verschiedene SUMAs unterstützen mittlerweile so genannte Sitemaps. Dort kann ein Abbild der Seitenverzweigungen Lokal erstellt werden und anschließend dort hochgeladen bzw. verlinkt werden. So kann man sichergehen, dass alle Seiten gefunden werden, die auch gefunden werden sollen!
